| Für
seine neue Solo EP hat er sich gleich mal in
Dapayk Solo umbenannt, und rockt darker denn
je, aber mit dem gleichen drängenden Flavour
der sich so tief eingräbt wie seine bisherigen
Tracks. Echowelten werden hier aus dem Nichts
gestampft, die einen ungläubig die Ohren
schütteln lassen und zwischen den nervös
tackernden knarzigen Sequenzen gibt es immer
wieder eine weitere Dimension. Mal härter
als man es im Tresor Keller gewohnt ist, mal
verspielter und spleeniger als man es von manchen
Cutupmicrohousern kennt. Eine Platte die sich
viel Raum lässt um neue Wege zu testen
und einen dabei mit jedem Track überrascht.
bleed (5/5 rating) |