"Dirty
White" ist einfach einer der Hits des
Sommers. Und obendrein auch, wie schon die
letzte EP von Dapayk für Textone, ein
weiterer Beweis dafür, dass sich das
Label verdammt schnell entwickelt und zu einer
Killerattitude zwischen knorrig spleenigem
Minimalsound und überdrehtem Hitflavour
findet, ohne dabei irgendwie so zu klingen
als hätten sie sich das irgendwo abgeschaut.
"Dirty White" (von dem es zwei Versionen
gibt, eine von Jackmate) rockt im Orginal
irgendwo zwischen Alter Ego und Robag Wruhme
und hat dabei dennoch durch die Vocals einen
Hauch von Elektroclashappeal mit 10 Anführungzeichen
drum, der den Hit aber einfach nur noch immer
lässiger macht und eher in Richtung Tiefe
treibt.
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