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dapayk und eva padberg liefern mit "dirty white" ihre zweifellos beste gemeinsame produktion und den überflieger des electro-sommers 2004...

sauber flüstert eva mit zarter stimme "little dirty white things..." über das vielschichtige bassgeflecht. ganz allmählich formiert sich die anfangs disharmonische ansammlung von hihats, melodiefetzen und soundbrocken zu einem eingängigen stampfenden tune, der einem nicht mehr aus den ohren will.

trotz absolut schräger effekte und einlagen findet "dirty white" immer wieder im richtigen moment die spur und zieht so die beine mit.

das jackmate rework des tracks kommt wesentlich melodischer daher. durch eine geradlinige bassline steckt mehr harmonie drin. die schräg klappernden hihats werden erst gegen ende und feiner eingesetzt.

"'dirty white pt. 2' kommt viel frickeliger daher", so niklas worgt alias dapayk, der beim track im techhouse style selbst zum mirkrofon griff und die vocals einsang.