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den Dapayk und Padberg EPs kommt jetzt mal ein
neuer auf Mo`s Ferry und die Tracks rocken,
was das Zeug hält im schrägen, überbordend
wirren Stil digitaler Verdrehtheit, die trotzdem
rockt. "Holpergeist" kommt mit Schluckaufsamples,
kruden Breakstunts, zerrig, bratzig, brummelnden
Sounds und Effekten die einen nicht eine Sekunde
still stehen lassen und verdammt albern mit
allem umgehen, was sich so an Material bot.
Perfekter Remixer für so einen kranken,
ausgefranst rockenden Minimalsound ist natürlich
The Architect aka Jay Haze, der zwar unglücklich
ist über die etwas leise Pressung seines
Tracks auf der Innenseite, aber dann muss man
halt aufdrehen und es rockt trotzdem perfekt
und mindestens ebenso freakig wie das Orginal,
nur eben mit etwas mehr Tiefe im Groove und
vielleicht sogar noch eine Kante verdrehter.
Die Rückseite beginnt mit "Hakelrock"
verflixt zerbröselt und noch mal eine ganze
Ecke wirrer, so dass man lange Zeit Mühe
hat, den Groove zu finden aber auf "Gals"
wird aus dem Off dann wieder die gute Chicagotradition
durch kubistische Gläser genehmigt und
nach hinten geworfen für Bonusfeierschub. |

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