de-bug raveline
 


Auf der A-Seite sehr zurückhaltene Tracks für Mossa, der sich gerne auf einen zentralen Sound hier zu konzentrieren scheint und gleichzeitig weniger auf die funkig kickende Houseästhetik abzielt, sondern fast eher minimales Sounddesign betreibt. Tracks die einen eher aufsaugen als zum Hüpfen zu bringen also, kein wunder, denn der zweite Mix ist auch noch von Portable. Der klassische Mossa Track aus bratenden Basslines und schliddernen Sounds, die zu zerspringen drohen gibt es dann auf der Rückseite und mit "Sweet Mambo" auch noch einen massiven puren darken Funktrack der einen wie so oft bei Mossa atemlos mitgrooven lässt.
bleed •••••